1. IST-Studieninstitut – Heidi Nickel ist Betrieblicher Gesundheitsmanager (IHK)

    Kommentar

    „BGM“ verbessert das Arbeitsklima und trägt zur gesundheitlichen Stabilisierung der Mitarbeiter bei. Somit ist BGM für jedes Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

    Betriebliches Gesundheitsmanagement ist für jedes Unternehmen interessant, denn in Zeiten des demografischen Wandels wird es immer schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. Zudem erhöhen nur gesunde und motivierte Mitarbeiter die Produktivität eines Unternehmens. Eine zentrale Aufgabe eines BGM-Managers: Gesundheitsförderliche Strukturen schaffen und die Attraktivität eines Arbeitgebers erhöhen. Hierauf hat sich mit ihrem hohen Anspruch an Qualifizierung auch die MGG eingestellt.

    Verbunden damit hat die MGG sowohl eigenes Personal weiterbilden lassen als auch eine Kooperation mit der IST-Studieninstitut initiiert. Denn Ziel der Kurse im Rahmen von Gesundheit ist es, den großen Markt der Prävention in Betrieben, ob als interne Fachkraft, als betrieblicher Gesundheitsmanager, Dienstleister im Bereich BGM oder als BGM-Berater professionell zu bedienen. Mit dem IST-Studieninstitut erreichen wir gemeinsam dieses Ziel und das berufsbegleitend, praxisnah und flexibel.

    In diesem Sinne hat sich auch die MMG-Vorstandsvorsitzende und Wirtschaftswissenschaftlerin Heidi Nickel vom IST- Studieninstitut in nur 2 1/2 Monaten weiterbilden lassen und verfügt nun über das Zertifikat: Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK). 

    „Ich darf mich nach meinem erfolgreichen Abschluss mit IHK-Zertifikat der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf betriebliche Gesundheitsmanagerin nennen. Als Fachkraft im Bereich BGM sind wir in der MGG als unabhängiger Berater und Umsetzungsbegleitung nun auch noch dokumentiert ganz klar in der Lage, gesundheitsbezogene Managementaufgaben im Unternehmen zu begleiten oder eine beratende Tätigkeit auszuüben“, berichtet Heidi Nickel nach ihrer bestandenen Prüfung am 03.09.2018 in Düsseldorf.

    Staatlich zugelassener FernunterrichtDie Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen (Zulassungs-Nr. 581812).

    Die MGG bietet in Kooperation mit dem IST-Studieninstitut ihren Mitgliedern Sonderkonditionen für Studiengänge der Gesundheit an. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

  2. Innovativ mit PeakBar – Gründung GoFit Schülergenossenschaft eSG des Paul-Ehrlich-Berufskollegs der Stadt Dortmund

    Kommentar

    Es ist vollbracht! Dortmund ist reicher geworden. Reicher durch die erste gesundheitsbezogene Schülergenossenschaft und der Vision einer gesünderen Zukunft.

    Gemeinsam wurde am 17.05.2018 die GoFit Schülergenossenschaft eSG des Paul-Ehrlich-Berufskollegs der Stadt Dortmund (PEBK) in der digitalen Werkbank gegründet und ist nun offiziell die erste Schülergenossenschaft Dortmunds. Anwesend waren nicht nur Schüler und Lehrer des Paul-Ehrlich-Berufskollegs, sondern auch die Dortmunder Volksbank, Tedi, ased ambulanter Pflegedienst, start2grow, PeakBar und viele mehr. Die 20 Gründungsmitglieder wählten aus ihren Reihen den fünfköpfigen Vorstand und auch den Aufsichtsrat. Somit steht nun das wichtigste Gerüst für die GoFit Schülergenossenschaft eSG mit ihrer genossenschaftlichen Idee der „Prävention“ im wachsenden Gesundheitsmarkt.

    Foto: v.l.n.r. unten die Vorstände Vanessa Post, Konstantin Borzykin, Louisa Schimmelpfennig, Alina Buschmann, Kiana Kirch; oben die Aufsichtsräte Gabriele Doepner, Marion Loeser, Oliver Schuster, Patrick Hidajat, Heidi Nickel

    Vorsorge ist besser als Nachsorge, heißt das Motto, das sich die Schüler und Schülerinnen der Schülergenossenschaft und dessen 3-Säulen der Prävention gegeben haben. Als innovatives Social Entrepreneurship beinhaltet das Präventionskonzept von GoFit zum einen die Vitalität, unter der Dienstleistungen wie die progressive Muskelrelation, Rückenmassagen und Rückenschulung fallen. Außerdem werden Teambildung sowie Betreuung angeboten, um einen rundum gesunden Menschen zu erhalten und zu schaffen.

    Bei all dem wird auch gesunde Ernährung berücksichtigt, worum sich die Schüler und Schülerinnen des PEBK durch die Partnerschaft mit dem PeakBar schon von Beginn an gekümmert haben. Der leckere Energielieferant, der nicht nur bio, vegan, glutenfrei, laktosefrei und ohne Zusätze ist, sondern der auch über seine geringe Anzahl an Zutaten und die pure Natürlichkeit punktet, war die erste Wahl der Schüler und Schülerinnen. Das junge Dortmunder Startup PeakBar, das sich gerne sozial engagiert, war einfach begeistert von dem hohen Engagement und dem großen Durchhaltevermögen der Schüler und Lehrer des PEBK, sich als Schule mit Schwerpunkt Gesundheit und Soziales mit Unternehmertum zu beschäftigen und allesamt hinter dem Konzept der Genossenschaft solidarisch stehen und motiviert sind uns alle „fitter“ zu machen.

    Durch die Unterstützung der GoFit-Partnergenossenschaft, Meine Gesundheit-Genossenschaft eG, den frischen Ideen der Genossenschaftsmitglieder der neuen Schülergenossenschaft und dem Know-How von PeakBar wird ein neuer gesunder Energielieferant für jedermann geschaffen – der GoFit-Riegel. Dieser soll den Erfolg des präventiven Maßnahmenpaketes der GoFit Schülergenossenschaft eSG unterstützen und Wegweiser für mehr Achtsamkeit durch nachhaltig gesunde Ernährung für alle sein.

    Der erste Schritt in die richtige Richtung ist getan. Somit kann die Zukunft kommen und die Verwirklichung der Vision einer gesünderen Zukunft beginnen. Alle sind gespannt und freuen sich auf die aufregende Zeit des besonderen Lernens die vor Ihnen steht.

     Pressebericht von MyPeakBar, Dortmund www.mypeakbar.com 

     

  3. Lernen Sie die Referenten kennen – Warum Achtsamkeit? – u.a. Keynote Talk mit Christine Westermann auf dem 2. Offenen Dortmunder Gesundheitsag für Führungskräfte, 23.03.2018

    Kommentar

    Warum Achtsamkeit?“ 2. Offener Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte

    Liebe GeschäftsführerInnen, Marketingverantwortliche(r) und Personalverantwortliche(r),

    nutzen Sie aufs Neue die Gelegenheit, das breite Angebot an betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen für ein strategisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) selbst kennen zu lernen.

    Unter dem Motto „Warum Achtsamkeit?“ laden wir Sie am 23. März 2018 zum 2. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte in den Dortmunder Industrieklub ein. Die Moderation übernimmt Claus Lufen, bekannt u.a. als ARD-Sportkommentator und TV-Moderator.

    Der 2. Offene Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, die sich im BGM qualifizieren wollen. Die Veranstaltung ist abteilungs-übergreifend zu empfehlen und auch für Betriebs- und Personalräte geeignet.

    Es erwarten Sie innovative Vorträge, starke Partnerangebote, informative Messestände und eine spannende Podiumsdiskussion. Zu Gast ist u.a. Fernseh- und Radiomoderatorin und Buchautorin Christine Westermann, die ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Loslassen und Achtsamkeit im Gespräch mit Claus Lufen präsentiert. www.christine-westermann.de

    Hier erfahren Sie mehr zum Tagesablauf.

    Nehmen Sie auch wieder neue Impulse mit zur Digitalisierung und Prävention.

    Innovative Aussteller bieten BGM-Highlights: Motivatoren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z.B. zum Ersatz der 3 Minuten Zigarettenpause durch eine 5 Minuten Entspannungspause, umgesetzt mittels virtueller Realitäten (VR).

    Wer sind u.a. unsere Kooperationspartner mit Aktions- und Messeständen?

    Freuen Sie sich auf einen regen BGM/BGF-Erfahrungsaustausch und die Diskussion mit den Referenten und Experten.

    Hier stellen sich die Referenten vor.

    Wer sind die Wirtschaft- und Gesundheitspartner? 

    Die Teilnahmegebühr beträgt 89,- pro Person zzgl. der gesetzlichen MwSt. und beinhaltet die Teilnahme an den Vorträgen, Besuch der Aktions- und Messestände, Erstberatung zum Thema BGM/BGF am MGG eG-Stand, Experten-Networking sowie einen Imbiss und Getränke. Hiervon gehen 10,- Euro als Spende an die neue Dortmunder Schülergenossenschaft „GoFit“.

    Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass es nur begrenzte Plätze gibt.

    Zögern Sie also nicht und melden sich hier direkt an. 

    Von Herzen beste Gesundheit wünscht

     

    Ihre Heidi Nickel
    Vorstandsvorsitzende der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG

     

    Vorberichterstattung:

    „Warum Achtsamkeit?“ die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) lädt zum 2. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte ein

    Gesunde Mitarbeiter sind das beste Kapital für erfolgreiche Unternehmen. Im Alltag gilt es, Belastungen zu erkennen, bevor sie zum gesundheitlichen Problem für Angestellte und damit auch für den Betrieb werden. Achtsamkeit ist daher das Stichwort für mitarbeiterfreundliche Firmen, und es ist auch das Motto des 2. Offenen Dortmunder Gesundheitstages für Führungskräfte der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG). Die Frage „Warum Achtsamkeit?“ und mehr diskutieren bei der Veranstaltung am 23. März ab 9.30 Uhr im Dortmunder Industrieclub (Markt 6) Christine Westermann, die bekannten Fernseh- und Radiomoderatorin, sowie weitere kompetente Referenten.

    Neben den Vorträgen erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm mit starken Partnerangeboten und informativen Messeständen zum Thema Gesundheit in Unternehmen, so auch von der FLOKK GmbH*. Unser Gesundheitspartner ist die DAK Gesundheit, die garantiert beste Lösung für Familien, ebenso auch wie die R+V Versicherung, die starke Leistungen für die Krankenvorsorge von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereit hält. Auch zu den Themen Digitalisierung und Prävention gibt es auf dem Gesundheitstag neue hilfreiche Anstöße für Unternehmen. Corporate Characters und virtuelle Realitäten (VR) bilden den Rahmen digitaler Lösungen und damit für modernes BGM. Zu den Gästen zählt in diesem Jahr u.a. Christine Westermann. Die Buchautorin von „Manchmal ist es federleicht“ und Moderatorin der WDR-Kultsendung „Zimmer frei“ teilt in einer spannenden Podiumsdiskussion ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Achtsamkeit und Loslassen mit den Besuchern. Moderiert wird die Veranstaltung vom TV-Sportkommentator Claus Lufen.

    Der 2. Offene Dortmunder Gesundheitstag der MGG richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, die sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) qualifizieren wollen. Die Veranstaltung ist abteilungsübergreifend zu empfehlen und auch für Betriebs- und Personalräte geeignet. Die Teilnehmergebühr beträgt 89 Euro zzgl. gesetzl. MwSt. Hiervon gehen 10 Euro als Spende an die neue Dortmunder Schülergenossenschaft „GoFit“. Die Plätze sind begrenzt.

    *FLOKK ist Europas führender Hersteller von qualitativ hochwertigen Büromöbeln und vereint eine wachsende Zahl von Marken unter einem Dach.

    Zögern Sie also nicht und melden sich hier direkt an. 

  4. Employer Branding 4.0 und MGG: BGM-Content für echtes Erleben sichert Arbeitgeberattraktivität

    Kommentar

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG ist neue Verbundgruppe im Genossenschaftsverbund

    Personal zum Personal 4.0 „Agilität schlägt Hierarchie? –  auf dem Weg in die Zukunft

    Gerne haben wir die Einladung angenommen, an dem 3. Thementag der ServiCon Veranstaltungsreihe als neue genossenschaftliche Verbundgruppe teilzunehmen.
    Mit einem eigenen Beitrag „Employer Branding 4.0: Corporate Charakter machen Gesundheit digital erlebbar“ trafen wir auf viele interessierte Teilnehmerinnen, die Kombination von klassischen Gesundheitsthemen (BGM) und innovativen Digitalisierungsansätzen von Marken im Zusammenhang mit dem Erfolg von Arbeitgebermarken als echt neu und hochinteressant erkannten.
    Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner der Puppeteers GmbH konnten wir den ca. 60 Teilnehmern aus den genossenschaftlichen Verbundgruppen einen echten Lösungsansatz für erfolgreiche Markenkommunikation als neuen digitalen Employer Branding-Ansatz aufzeigen.
    Von den Puppeteers lässt die MGG derzeit selbst Leitfiguren entwickeln, sodass wir dadurch den Mitarbeitern Gesundheit digital erlebbar machen werden. Gerade der neuen Generation mit veränderten Ansprüchen gilt es im traditionellen Arbeitsmarkt die Erlebnisse zu geben, die diese sich im Umwälzungsprozess und entstehen neuer Arbeitswelten wünschen.
    „Wir nehmen die Verantwortung unserer Vision ´Gesunde Mitarbeiter´ sehr ernst, so Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG eG. Aus dem Grunde ist es unser erklärtes Ziel unseren Mitgliedern mit den Corporate Charakters der MGG einerseits wichtige Orientierung im heutige Dschungel von BGM-Angeboten zu geben. Anderseits bildet der hohe Erklärungsbedarf von BGM im passenden Einsatz in den Betrieben auf anschauliche Art und Weise Glaubhaftigkeit über den Gesundheitsnutzen von einzelnen BGF-Maßnahmen bis hin von ganzheitlichen BGM-Programmen“, so die MGG-Vorsitzende.
    Als Icebreaker und echter Hingucker diente der von allen aktuellen Spielern BVB-Ball des Profi-Fußballvereins und ist gleichzeitig ein Synonym für Bewegung und damit wirkungsvolles „aktives BGM“.
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    Quelle: Eigene Fotos zum MGG/Puppeteers-Stand und Vortrag auf dem 3. Thementag von ServiCon in Essen
  5. MGG mit Vorbild voran: Erlebnis zu Fuss – Rothaarsteig in Winterberg

    Kommentar

    Hochsauerland hat den Gesundheitsaspekt für die Region erkannt

    Rothaarsteig. Kurz mal raus und den Alltag ausschalten. Ganz tief durchatmen und Zeit, Ruhe und die eigene Mitte finden. Der Fernwanderweg bietet durch seine Vielfältigkeit nicht nur an sonnigen Tagen durch das Wandern in der freien Natur eine echte Wohltat für Körper und Seele.

    Als „schwingende Landschaften“ beschreibt es die Winterberg Touristik und es ist wahrhaftig ein Erlebnis auf den gut ausgeschilderten Wegen die Highlights des Hochsauerlandkreise, wie die Bobrennbahn mit dem Training der Jugend dort, hautnah zu erkunden.

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    Fotos aus eigener Quelle: Drei Tage im Wittgensteiner Landhaus

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    Fotos aus eigener Quelle: Mit Vorbild zu Fuß den Rothaarsteig

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    Fotos aus eigener Quelle: Kahler Asten

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    Fotos aus eigener Quelle: Bobrennbahn Winterberg

    Winterberg hat für die Region die Bedeutung von Gesundheit erkannt und lädt ein zu Gesundheitstagen.

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    Foto aus eigener Quelle: Werbung in Winterberg

    Die MGG empfiehlt den Rothaarsteig – mit Achtsamkeit den Flow erleben, und das nicht nur im Sommer: „Von Brilon im Sauerland über das Wittgensteiner Bergland und das Siegerland bis nach Dillenburg am Fuße des Westerwaldes führt der 154 km lange Höhenwanderweg „Rothaarsteig“. Komplett nach landschaftspsychologischen Aspekten konzipiert und angelegt, verführt er.“ www.winterberg-touristik.de/sommersport/wandern/rothaarsteig/

  6. MGG gestaltet mit – Praxisbeispiel „Gesundheitstage im September 2017“

    Kommentar

    Die Ziele von Gesundheitstagen in Betrieben können ganz unterschiedlich sein. Je nach Unternehmensgröße, Mitarbeitergruppen, Thema und auch den Räumlichkeiten, die ein jeder Betrieb zur Verfügung hat, gestaltet sich ganz individuell der „Markt der Möglichkeiten“, wie viele Unternehmen den Informations- und Kommunikationstag für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das jeweils ganz spezielle Angebot für Gesundheit auch nennen.

    Am 13.09.2017 fand beim Jobcenter Dortmund bereits zum 5. Mal der jährliche Gesundheitstag statt

    Die MGG war vor Ort, als es um 9.00Uhr in der neuen Liegenschaft in der Kampstrasse u.a. hieß: Was ist eigentlich „Bewegte Pause“? Wie gehen Bewegungsübungen in der Pause? Kann ich die Übungen mal selbst ausprobieren? Macht Bewegung wirklich Spaß?

    Die MGG mit ihren Sportwissenschaftlern haben eigens für diese Fragestellungen ein für das Jobcenter und seine Besonderheiten zugeschnittenes BGM-Programm „Bewegte Pause“ aufgelegt. Mit dem Gesundheitstag und dem ersten praktischen Hineinschnuppern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Bewegungsmaßnahme ist diese mit großer Begeisterung mit sich anschließenden Kursen an den Start gegangen.

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    13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_bewegte_Pause_HN_MD

    Fotos: u.a. die Gesundheitslotsen des Jobcenters Dortmund beim Ausprobieren des individuellen
    Pausentrainings „Bewegte Pause“ und v.l.n.r. Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG mit
    Marion Dyduch, Jobcenter Dortmund.

    Siehe zu diesem MGG-Erfolgsbeispiel auch den Beitrag in der Ruhrwirtschaft der IHK zu Dortmund 10/2017. www.dortmund.ihk24.de

     

    Am 26.09.2017 fand bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) der Gesundheitstag
    unter dem Leitthema „Digitalisierung“ statt

    Verbunden mit innovativen Ansätzen in der Digitalisierung hat sich die KVWL für den Gesundheitstag 2017 u.a. für den Einsatz von „KogniGAMES“ entschieden. Virtuelle Realitäten (VR) und BGM spielen bereits heute eine Rolle, wenn es um Lerneffizienz bei Gesundheitsmaßnahmen geht.

    Durch MGG OnTour und den 1. Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte im März diesen Jahres und den Vortrag von Markus Rall, Vorstand des DIVR sowie den praktischen Erfahrungen mit der BGM-Leistungsfähigkeit der MGG beim „Markt der Möglichkeiten“ der KVWL im August diesen Jahres ausgelöst, ist die MGG beauftragt worden VR und BGM in einer wirksamen Maßnahme anzubieten.

    Die Resonanz der ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVWL am Standort Dortmund war groß, die ausgewählten Aktionsstände rund um Digitalisierung zu besuchen. Vieles direkt Ausprobieren zu können, lockte die meist jungen Beschäftigten. Nach ersten Bedenken, was sich wohl so hinter der großen viality-Brille alles verbirgt, verloren sich aber zusehend die ersten Berührungsängste und die Neugier darauf wuchs bei dieser BGM- Maßnahme die eigenen kognitiven Fähigkeiten spielerisch bei KognisGAMES einzusetzen.

    Auch interessierten sich die Teilnehmerinnen des KVWL-Gesundheitstages für die einzigartigen 360Grad-Entspannungsfilme, die fünf Minuten angeschaut, haben jeden Nutzer ganz relaxt und auf besondere Art und Weise die ganze Welt hautnah erleben lassen.

    Wieder ein MGG-Erfolgsbeispiel: Die KVWL war begeistert. Der Einsatz von VR im Rahmen von BGM einzusetzen, hat heute bereits eine hohe Anziehungskraft und findet besonders Akzeptanz bei den Beschäftigten wegen der direkt erlebbaren Effekte von Koordinations- und Leistungsfähigkeit.

     

    26.09.2017_KVWL_Gesundheitstag_Digitalisierung_KogniGAMES_MGG01  26.09.2017_KVWL_Gesundheitstag_Digitalisierung_KogniGAMES_MGG04

    Foto. Ein Werkstudent der KVWL erlebt Virtual Reality mit den „KogniGames“ von viality/MGG

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    Foto v.l.n.r.: Markus Rall, CEO von viality mit Pia Rauball, KVWL

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    Foto v.l.n.r.: Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG und Pia Rauball, Organisationsentwicklung
    bei der KVWL

     

     

  7. MGG mitten drin – ServiCon Thementag 2017 in Dortmund: Digitales Marketing – zentral – lokal – digital

    Kommentar

    Kooperation als Erfolgsfaktor

    Die ServiCon eG ist die Dienstleistungsgesellschaft der gewerblichen Verbundgruppen und Franchise-Systeme sowie die kommerzielle Schwestergesellschaft des Verbandes DER MITTELSTANDSVERBUND. Sie ist die „Einkaufskooperation der Verbundgruppen“ und bietet dem kooperierenden mittelständischen Unternehmen attraktive Rahmenverträge.

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG als gewerbliche Verbundgruppe des ZGVs, mit ihrem Satzungsschwerpunkt des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), ist einzigartig in der Art in Deutschland.

    MGG-Heimspiel: Der ServiCon Thementag 2017 fand vom  06.09. bis zum 07.09. statt und zwar im Radisson BLU in Dortmund und die MGG war mit dabei, als es hieß „Digitales Marketing – zentral -lokal -digital“. 

    Agenda: 2017.09.07.-06_ServiCon THEMEN_Tagesordnung-Stand 24.08.2017

    „Zu dem interessanten Treffen von Mitgliedsunternehmen der ServiCon eG eingeladen und über sehr praxisnahe Vorträge zu den großen Herausforderungen und den potentiellen Lösungsschritten zur weiteren Professionalisierung  des Handels im Rahmen der mit Rasanz fortschreitenden Digitalisierung informiert zu werden, habe ich mich persönlich sehr geehrt gefühlt“, so Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG eG.

    ServiCon_MGG

    Foto: Jörg Glaser, Geschäftsführer ServiCon eG und Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG

    Auf der Veranstaltung gab es viele Darbietungen und intensive Gespräche mit Verbundgruppenpartnern des Bau-, Handwerks- Sicherheits- und anderen Segmenten des Handels sowie mit den langjährigen Dienstleistern dieser Verbundgruppen. „Als sehr anpackend habe ich die Partner empfunden, die sich hier als starke Gemeinschaft ganz offen präsentierten und sich rege zu ihren Anliegen ausgetauscht haben. Es hat mich echt begeistert mit so vielen Verbundgruppen und deren Partnern offen über deren aktuelle Situation im BGM zu diskutieren und Erkenntnis reich festzustellen, das in den Betrieben noch nicht viel dazu gemacht wird“, so Heidi Nickel.

     

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    Foto von links nach rechts: Michael Kosak, Finanzkauf Key Account CRONBANK AG, Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG und Ralf Thyrann, Geschäftsführer LSH – Leitungsgemeinschaft Sanitär – Heizung GmbH,

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    Foto von links nach rechts: u.a. Achim Felbiger, Produktmanagement und Kooperationen DATEV eG, Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG

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    Foto von links nach rechts: Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG, meistro ENERGIE GmbH, Gero Hohmuth, Mitglied der Geschäftsleitung meistro ENERGIE GmbH, Nilüfer Mülner, Abteilungsleiterin Werbung/Marketing/PR Bauvista GmbH & Co. KG,

    In diesem Kontext konnte die MGG auch ihre Botschaft vermitteln, das Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mehr ist als eine einmalige Sportmaßnahme. „Für große Unternehmen sind wir Impulsgeber, das für einzelne BGM-Maßnahmen und auch für durchgängige Gesundheitsprogramme einzelner Abteilungen, so z.B. „StimmeFit – JobFit“ für Callcenter, und schaffen über die Senkung der Krankenquote mehr Erreichbarkeit und dadurch deutliche Produktivitätsgewinne.

    ingenico_MGG_ServiCon

    Foto:: Martin Schiedek und Thomas Mekelburg, ingenico payment Service GmbH

    Kleine und mittelständische Betrieb bündelt die MGG bspw. über eine Verbundgruppe. Verbunden mit deren Größe und zusammengezogenen Bedarfe der Mitglieder, erhalten die einzelnen Betrieb die besondere Chance mit Ihren Mitarbeiterinnen an branchenpassenden Gesundheitsmaßnahmen teilnehmen zu können. Das bietet diesen hohes Potential im War of Talent als Arbeitgeber attraktiv zu sein.

    Gerade die allseits großen Herausforderungen der Digitalisierung schaffen Unsicherheit und somit Stress, als eine Ursache für Ausfalltage und Produktivitätsverluste in Unternehmen.

    Damit Unternehmen mit motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern ihre Zukunftsfähigkeit sicherstellen, hat die MGG eG die MGG-Academy entwickelt, die mit Achtsamkeit und Flow erleben und unter der Schirmherrschaft von Olympiasiegerin und Mentalcoach Heike Henkel neue Standards in der Personalentwicklung setzt.

     

     

     

     

     

     

  8. MGG ist Stolz darauf: Warum unterstützen wir das Paul-Ehrlich-Berufskolleg bei der Gründung einer Schülergenossenschaft?

    Kommentar

    Schülergenossenschaften: Nachhaltig wirtschaften – solidarisch handeln.

    Mehr als 70 Schülergenossenschaften sind deutschlandweit bereits gegründet und erleben ganz praktisch, was es heißt eine Geschäftsidee unternehmerisch zu planen und diesen Plan dann auch in den betrieblichen Alltag zu bringen. Schülergenossenschaft im Genossenschaftsverband e.V. Verband der Regionen

    „Das das Paul-Ehrlich-Berufskolleg der Stadt Dortmund, mit seiner Schulleitung sofort Feuer und Flamme gewesen ist, als sie von der neuen Möglichkeit erfuhr bei der Gründung einer Schülergenossenschaft durch starke Partner der Region professionell unterstützt zu werden, hat mich echt Stolz gemacht, denn das ist der erste Baustein der sozialen Verantwortung wie es in unser Satzung verankert ist“, so Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG). Nun soll kurzfristig mit den Schülern und Schülerinnen mit dem Ideen-Workshop gestartet werden, so Volker Beckmann, als ehemaliger Lehrer und langjährig erfahrene Persönlichkeit zuständig für die Gründung von Schülergenossenschaften im Rheinisch Westfälischen Genossenschaftsverband e.V.

    „Es ist nicht immer ganz so leicht für mich die doch wichtige Botschaft der MGG: Gemeinsam mehr Gesundheit, in wenigen Worten erklären zu können. Dem Grunde nach drückt bereits die Rechtsform der Genossenschaft den positiven Grundgedanken von Partnerschaft und Solidarität aus, denn was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam,“ erklärt Heidi Nickel weiter die positive Absicht der MGG. Allen Mitarbeitern passende und bezahlbare betriebliche Gesundheitsförderung anbieten zu können, das wollen wir mit der MGG und unseren starken Partnern wirkungsvoll und nachhaltig erreichen, so lautet das Credo der MGG-Vorstandsvorsitzende.

    In starker Gemeinschaft des Paul-Ehrlich-Berufskollegs (www.pebk.de), dem Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes e.V.  sowie der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG als Genossenschaftlicher Partner, wird es dann die erste Schülergenossenschaft in Dortmund geben. „Verbunden mit den Lehr- und Lernschwerpunkten – Soziales und Gesundheit – ist das Paul-Ehrlich-Berufskolleg prädestiniert dafür die Ausrichtung der Geschäftsidee auf Prävention in Schule und Betrieben zu richten. Damit wäre diese die erste Schülergenossenschaft der Gesundheitswirtschaft im Bundesgebiet“, sagt Heidi Nickel begeistert.

    Nachhaltig wirtschaften – solidarisch handeln. Durch die enge Kooperation der drei Akteure soll für die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs unternehmerisch denkende und handelnde Nachwuchsförderung nicht nur Theorie sondern echte Praxis sein.

    Ist auch für Sie die Schülergenossenschaft ein Vorbild für moderne Nachwuchsförderung? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

  9. MGG berichtet: Positiver Stress und Flow-Erleben – Mitarbeiter der KVWL informierten sich

    Kommentar

    „Stress ist eine der häufigsten Krankheitsursachen der modernen Arbeitswelt. Daher wird er zumeist verteufelt. Aber: die Dosis macht das Gift und eine moderate, positive Form von Stress kann uns sogar Spaß machen, uns herausfordern, die Produktivität fördern und gleichzeitig dafür sorgen, dass wir uns wohl fühlen“, mit diesen Worten startete Frau Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer Ihren Expertenvortrag im Rahmen der Gesundheitswoche 2017 der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.

    FullSizeRender Foto: Vortrag Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer

    Bereits Selye – einer der Väter der modernen Stressforschung – bezeichnete Stress als das Salz des Lebens, mit dessen Dosierung man weder zu sparsam, noch zu freigiebig sein sollte. Die Suche gilt also dem richtigen Maß an positivem und herausforderndem Stress. Positive Formen von Stress gehen häufig mit so genanntem Flow-Erleben einher, einem Zustand völliger Konzentration auf eine Aufgabe, während die Zeit scheinbar wie im Flug vergeht. Er hilft Menschen dabei, sich positiv zu entwickeln und wirkt sich positiv auf Produktivität und Wohlbefinden aus. Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass Menschen häufiger am Arbeitsplatz als in der Freizeit von Flow-Erleben berichten“, so erklärte die Jun.-Professorin der Ruhr-Universität Bochum (RUB), Angewandten Psychologie in Interaktion den interessierten Mitarbeitern der KVWL.

    IMG_1031 Foto: Pia Rauball, Organisationsentwicklung der KVWL und Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer, RUB Angewandte Psychologie

    Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG), nahm mit Stolz die hohe Resonanz und den regen Austausch zu dem unternehmenswichtigen Umgang mit Stress und deren doch auch positiven Potentialen wahr. „Ganz besonders hat mich gefreut, dass Frau Rauball mit der KVWL aktiv auf die MGG zugekommen ist und im Rahmen des BGM den besonderen Vortrag bei uns gebucht hat. Mit dem 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte am 23. März haben wir es als Gesundheitsgenossenschaft somit geschafft für echte Sichtbarkeit des Themas der Prävention in Betrieben mit Sorge zu tagen.“

    IMG_1010 Foto: Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG und Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer, RUB Angewandte Psychologie

    Sind Sie auch interessiert an neuesten Erkenntnissen und passenden Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement für Ihr Unternehmen? Wir beraten Sie gerne individuell. Ihre Anfrage richten Sie persönlich an: h.nickel@mgg-eg.de

  10. MGG On Tour – Pressebericht: BGM-Strategie macht den Erfolg!

    Kommentar

    Dortmund, 24. März 2017. Mit dem 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte im Westfälischen Industrieklub bot die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) in Kooperation mit der DAK Gesundheit und der Dortmunder Volksbank als Impulsgeberin ein Forum für interessierte Betriebe und Anbieter von gesundheitsfördernden Leistungen. Circa 100 Führungskräfte nahmen an der Veranstaltung teil, um sich auszutauschen, sich an den Ständen der MGG-Partner zu informieren und fachlich beraten zu lassen. Als Key Note-Rednerin sprach Olympiasiegerin Heike Henkel über „Erfolg – die zwei Seiten einer Medaille“. Der Trend zum bewussteren Leben setzt sich fort – und das nicht nur in der Freizeit. Motivation, Bewegung und Ernährung sind immer öfter Thema am Arbeitsplatz, denn mit Gesundheitskultur hängt die Attraktivität des Arbeitgebers und das Erreichen von Unternehmenszielen eng zusammen. Die MGG hat sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit starken Partnern Unternehmen bei der Umsetzung von betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) und betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) zu unterstützen. Dabei liegt der Fokus auf individuellen Präventionskonzepten und der genossenschaftlichen Idee „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“.

    MGG Gesundheitstag03 Foto: Falko Wübbecke

    Stände_20170323-industrieklub-021 Foto: Falko WübbeckeHN im Gespräch_20170323-industrieklub-024 Foto: Falko Wübbecke

    Wie gesundheitsfördernde Maßnahmen in Unternehmen wirksam umgesetzt werden können, erfuhren etwa 100 Besucher des Gesundheitstages im Westfälischen Industrieklub Dortmund.

    MGG Gesundheitstag01 Foto: Falko Wübbecke

    Starke Partner haben gemeinsam den 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte gestaltet (v. l. n. r.): Moderator Tom Bartels, Ann-Christin Lange, stellvertretende Leiterin Vorstandsstab Dortmunder Volksbank eG, Matthias Besenfelder, Vorstand der BROCKHAUS AG, Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG, Petra Willmann, Leiterin Firmenkunden West der DAK Gesundheit und Heike Henkel, Hochsprung-Olympiasiegerin und Mentalcoach im Sport. 

    Seit dem vergangenen Jahr stehen die Idee und die Praxis von Genossenschaften auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes. „Diese Anerkennung des Zusammenschlusses von Menschen mit sozialem Grundgedanken hat uns noch mehr Rückenwind gegeben“, sagte Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr Gesundheit“ hat sie mit weiteren aktiven Experten aus der Dortmunder Wirtschaft die erste Einkaufsgenossenschaft mit präventionsbezogenem Ansatz gegründet. Das Team konzipiert, koordiniert und administriert mit seinen Partnern Programme zur strategischen Verankerung von Gesundheitsmaßnahmen in kleinen und mittelständischen Betrieben.

    Bewegtes Programm

    Wie der Einstieg in das BGM gelingt, erfuhren Unternehmer und Führungskräfte beim 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag der MGG. Unter anderem stellte Hochsprung-Olympiasiegerin und Sport-Mentalcoach Heike Henkel ihre Erfolgsprinzipien vor. „Ich finde die Idee der MGG einfach toll, dass es ein unterstützendes Angebot für kleine und mittlere Betriebe gibt, um ein bezahlbares innerbetriebliches Gesundheitsmanagement zu installieren“, so die ehemalige Profisportlerin. Thema der Experten-Vorträge waren auch Best-Practice-Beispiele: Matthias Besenfelder, Vorstand der BROCKHAUS AG und Mitglied der MGG, berichtete, wie das IT-Unternehmen den Ansatz „Prävention nach Maß“ umsetzt. Inwiefern Gesundheit und Virtual Reality zusammenhängen, erklärte Markus Rall, Vorstand des Deutschen Instituts für Virtual Reality. Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer von der Ruhr-Universität Bochum machte deutlich, dass sich ein gewisses Maß an Stress positiv auswirken und im Einklang mit dem „Arbeits-Flow“ stehen kann.

    Corinna Pfeifer_Vortrag_20170323-industrieklub-070    Corinna Pfeifer_Vortrag02_20170323-industrieklub-083 Fotos: Chris Wenning

    (Bilder oben) Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer bei Ihrem motivierenden Vortrages: „Positiver Stress“ und Flow erleben.

    MGG Gesundheitstag02   Foto: Falko Wübbecke

    Markus Rall (2. v. l.), Vorstand des Deutschen Instituts für Virtual Reality (VR), referierte über „Fluch oder Segen“ der neuen Wahrnehmungsform. An seinem Stand tauchten die Teilnehmer mittels VR-Brille in eine andere Welt ein.

    Insgesamt präsentierten sieben Referenten ihre Erfahrungen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung und tauschten ihre Meinungen bei einer Podiumsdiskussion aus. Tom Bartels, insbesondere als TV-Sport-Kommentator bekannt, führte durch das Programm.

    An den Aktionsständen stellten sich zwölf Aussteller mit ihrem Angebot für die Verbesserung der Unternehmensleistung vor. Beispielsweise konnten die Besucher von Scandinavian Business Seating ergonomische Büromöbel testen. Über einen Drehstuhl, der den natürlichen Bewegungsdrang unterstützt, durfte sich der Gewinner der Tombola freuen. Als weiteren Höhepunkt gab es für neu in das BGM einsteigende Unternehmen ein Starterangebot im Rahmen des Firmenlaufs B2Run: Gesund – beginnt mit „FUSS“.

    In die Zukunft denken

    Mit dem Gesundheitstag und ihrem gesamten Angebot setzt die MGG den genossenschaftlichen Leitsatz „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele“ um. Damit nicht nur die heutigen Arbeitnehmer und -geber von den Förderprogrammen profitieren, will sich das Team um Heidi Nickel in Zukunft auch für die Angestellten von morgen engagieren. „Indem wir Schülergenossenschaften mit dem Schwerpunkt Gesundheit bei ihrer Gründung unterstützen, bauen wir ein nachhaltiges Fundament für die Nachwuchsförderung in Dortmund“, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin.

     

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Über MGG

Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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