1. Die MGG informiert – Was gab es neu beim 9. Anwendertag in Bochum?

    Kommentar

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    Bild rechts (von links nach rechts): Dr. Rebekka Schulz, Projekteam Testentwicklung der Ruhr-Universität, Dipl. Oec. Heidi Nickel, MGG eG, Dr. Rüdiger Hossiep, Leiter Projekteam Testentwicklung der Ruhr-Universität

    Dr. Rüdiger Hossiep und sein Projekteam Testentwicklung der Ruhr-Universität haben zum neunten Mal Personalverantwortliche in Unternehmen dazu eingeladen, über neueste Enwicklungen und vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Bochumer Inventare aus erster Hand zu erfahren. In diesem Jahr haben die Veranstalter die aktuellen Verfahren rund um den Testeinsatz von Führung, Persönlichkeit, beruflicher Belastung sowie Zufriedenheit und Commitment erstmalig in Case Studies vorgestellt, wie z.B. den BIP (Bochumer Inverntare zur Persönlichkeitsbeschreibung). Den konkreten Einsatz der Analyseinstrumente im Unternehmen stellten vor: Materna GmbH, Rahe Management Consultants und bei Mäder & Partner.

    Die MGG eG war mit dem Vorstand Heidi Nickel am 05.11.2016 Teilnehmer des 9. Anwendertages und informierte sich u.a. über das betriebliche Analyseinstrument Psychischer Gefährdungsbeurteilung.  Insbesondere in dem Kontext diskutierte Heidi Nickel mit Teilnehmern über deren persönliche Vorstellungen sich anschließender Betrieblicher Gesundheitsförderung, so auch in der konkreten Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum und dem erfahrenen Projektteam Testentwicklung für Unternehmen und Mitglieder der MGG.

    Passend zu den geäußerten Bedarfen sind neu im MGG-Angebot, neben Testverfahren des Projekteams Testentwicklung, auch unternehmenspassende Einzelmaßnahmen wie Vorträge, Workshops und Seminare, die auch in einem durchgängigen Gesundheitsprogramm präventionsgemäß durchgeführt von Psychologen/Innen in Unternehmen nachhaltig eingesetzt werden können.

    Die MGG eG freut sich sehr darauf, zukünftig auch gemeinsam engagiert mit den Experten der RUB beratend in BGM/BGF-Gespräche mit Unternehmensverantwortliche zu gehen und dabei konkret auf den wertvollen Input von Experten des Projekteams Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum im qualifizierten Einsatz der Stressvermeidung/ Stressbewältigung für Mitarbeiter in MGG-Unternehmen zählen zu dürfen.

  2. Die MGG klärt auf – Warum Genossenschaft? Gemeinsam mehr Gesundheit

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    Die genossenschaftliche Idee

    Denn: Was ein Unternehmen alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam. Diese Überzeugung der MGG-Gründungsmitglieder, die selbst aktiv tätig im Wirtschaftsleben und langjährig erfahren in der Führung von Organisation und Menschen sind, basiert auf der traditionellen genossenschaftlichen Idee der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und ist heute in einer Welt mit wachsender Komplexität der Arbeitsanforderungen mehr denn je zeitgemäß.

    Video http://www.genossenschaften.de/kurz-film-die-genossenschaften

    Die Mitgliedschaft

    Die Basis der Rechtsform „eingetragene Genossenschaft“ (eG oder e.G.) bildet die Mitgliedschaft. Die Mitglieder einer Genossenschaft schließen sich zusammen, weil sie ein gemeinsames wirtschaftliches Ziel, hier: die Vorteile im Projektierungs- und Beschaffungsprozess passender betrieblicher Präventionsmaßnahmen, im Verbund leichter erreichen wollen. Als Mitglied bei Ihrer MGG sind Sie mit einem oder mehreren Geschäftsanteilen an Ihrer Gesundheitsgenossenschaft beteiligt und können an demokratischen Entscheidungsprozessen mitwirken.


    Herr Boll
    Die Partnerschaft

    Auf ein paar Fragen: Interview der MGG mit Christian Broll, Leiter Vertrieb NRW der DAK Gesundheit

    Herr Broll, die DAK Gesundheit hat gesetzlich den Auftrag mehr Geld in betriebliche Prävention zu investieren. Auch aus diesem Grunde bekommen betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) immer mehr Aufmerksamkeit in Unternehmen.

    MGG: Welche Erwartungen verbinden, aus Ihren Erfahrungen, Unternehmen mit betrieblichem Gesundheitsmanagement und betrieblicher Gesundheitsförderung?

    Christian Broll: Das ist eine wichtige Fragestellung, um generell unsere Krankenkassenaktivitäten für Unternehmen passend planen und auch unsere Fachberatung mit den Entscheidungsträgern in Unternehmen zielgerichtet durchführen zu können. Aus diesem Grunde hat bereits Ende 2015 die DAK Gesundheit Entscheidungsträger in Unternehmen befragt zu ihren Erwartungen an BGM/BGF. Erstaunlich für mich war, dass alle Befragten zwar Erwartungen an Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hatten, allerdings diese für den eigenen Betrieb nicht konkretisieren konnten.

    MGG: Welchen Handlungsbedarf hat das Befragungsergebnis bei Ihnen und der DAK Gesundheit ausgelöst?

    Christian Broll: Wir müssen uns mehr als strategischer Krankenkassenpartner von Unternehmen verstehen und bei diesen für mehr Wissen und neue Erkenntnisse über BGM/BGF sorgen. Mit dem Befragungsergebnis zeigte sich für mich ganz klar, dass mehr Aufklärung zu betrieblicher Prävention und den hohen Potentialen für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen durch motivierte Mitarbeiter erfolgen muss. Wichtiges Ziel der DAK Gesundheit, als eine der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, ist deshalb weiterhin aktiv Unternehmen anzusprechen und nachhaltig zu beraten. Das machen wir u.a. heute bereits gezielt in Unternehmen mit einer strukturierten Bedarfserhebung und ein daraufhin detailliert erarbeitetes BGM/BGF-Lösungsangebot. Bei uns gibt es kein Aussuchen von betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen.

    MGG: Warum setzt die DAK Gesundheit gemeinsam mit der MGG deren Genossenschaftsidee „Gemeinsam mehr Gesundheit“ um?

    Christian Broll: Ich selbst habe mir in mehreren Gesprächen ein persönliches Bild machen können von Motivation und Kompetenzen der Gründer der MGG. In erster Linie hat mich deren Leidenschaft und Mut im Einsatz für die Gesunderhaltung von Mitarbeitern beeindruckt und mein hoher Respekt galt anschließend der Gründung der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG. Ein wichtiger Erfolgsgarant der Genossenschaft ist aus meiner Sicht, das die MGG-Gründungsmitglieder alle aus der Wirtschaft kommen und die Bedarfe von Unternehmen kennen – man spricht offener über Probleme und Zielvorstellungen und dann noch eine Sprache, was derart eine Krankenkasse nicht eins zu eins erbringen kann. Die Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen erfolgt dann natürlich durch zertifizierte Dienstleister.

    MGG: Welchen Stellenwert hat die MGG für die DAK Gesundheit?

    Christian Broll: Mein besonderes Zutrauen in die MGG liegt in der hohen Beratungs- und Lösungskompetenz der MGG-Vorstände, sodass nicht nur ich froh bin darüber, das die DAK Gesundheit die MGG eG für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit von Krankenkasse und genossenschaftlicher Kooperation von Unternehmen zum Wohle der Gesundheit aller Mitarbeiter gewonnen hat. Hinzu kommt das Leistungsangebot der MGG, welches im ersten Schritt das Konzipieren von passenden Gesundheitsprogrammen für Unternehmen beinhaltet. Anschließend erfolgt durch die MGG die ganzheitliche Planung und konsequente Begleitung der Umsetzung in Form strategischer Implementierung von Gesundheitskultur in Unternehmen. Das Vorgehen unterstützt die DAK Gesundheit.

    MGG: Zusammenfassend für unsere Partnerschaft heißt das – in starker Gemeinschaft sind wir der Meinung für an Gesundheit interessierte Unternehmen echt überzeugende BGM/BGF-Argumente „passend und bezahlbar“ zu haben. Dadurch können wir langfristig immer mehr Unternehmen generell von der Leistungsfähigkeit der DAK Gesundheit und der MGG überzeugen.. Gibt es dem noch etwas hinzuzufügen?

    Christian Broll: Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit der MGG und den angeschlossenen Unternehmen. Gemeinsam können wir unsere Kompetenzen zum Gesundheitlichen Wohle der Mitarbeiter einsetzen.

    Vielen Dank für die erklärenden Worte, Herr Broll.

    Ihr MGG-Vorstand
    Dipl. Oec. Heidi Nickel

     

  3. Die MGG klärt auf – Was Sie über das Präventionsgesetz wissen sollten

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    Aspekte des Präventionsgesetzes und Leistungen der Krankenkassen

    Der GKV-Spitzenverband legt in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die leistungen der Krankenkassen in der betrieblichen Gesundheitsförderung fest (§§ 20 und 20a SGB V). Diese gelten verbindlich für die Leistungen vor Ort.

    Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V
    a. Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten mit den Präventionsprinzipien:
    Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität, Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundhetlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme
    b. Handlungsfeld Ernährung mit den Präventionsprinzipien:
    Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung
    Vermeidung und Reduktion von Übergewicht
    c. Handlungsfeld Stressmanagement mit den Präventionsprinzipien:
    Förderung von Stressbewältigungskompetenzen
    Förderung von Entspannung
    d. Handlungsfeld Suchtmittelkonsum mit den Präventionsprinzipien:
    Förderung des Nichtrauchens
    gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol / Reduzierung des Alkoholkonsums

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Kontaktdaten

Meine Gesundheit-Genossenschaft eG
Emil-Figge-Str. 43
44227 Dortmund

Telefon: +49 231 586 99 – 711
E-Mail: mitglied@mgg-eg.de
Web: www.mgg-eg.de
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Über MGG

Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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