1. MGG und Achtsamkeit – Alpenüberquerung: Einmal zu Fuß über die Alpen wandern

    Kommentar

    Heidi Nickel, Vorstandvorsitzende der MGG, hat es geschafft – mit Achtsamkeit über die Alpen gewandert.

    Von Deutschland über die Alpen nach Italien. Seit Johann Wolfgang von Goethe vor über 200 Jahren seine Reise nach Italien niedergeschrieben hat, vielleicht schon viel früher, als Hannibal mit seinem Heer über die Alpen zog, gibt es den Mythos Alpenüberquerung. Goethe wählte die Route über den Brenner nach Oberitalien. Und nun kann auch die Vorstandsvorsitzende der MGG selbst das Gefühl wiedergeben, was es heißt bei der Alpenüberquerung durch Achtsamkeit den Flow erleben..

    Was bedeutet generell Achtsamkeit und Flow erleben„?

    „Sieben Tage lang bin ich auf der Route vom Tegernsee über den Achensee und das Zillertal nach Sterzing zu Fuß über die Alpen gewandert. Durch grandiose und abwechslungsreiche Landschaften bis zu 6 Stunden pro Tag wandern und das bei 900 Höhenmeter bergauf. „Das war für mich ein echt einmaliges Erlebnis. Auf der ganzen Strecke von 140km hatte ich das jeweilige Tagesziel vor Augen und das hat mir unermüdlich Antrieb gegeben. Denn der Weg war doch recht weit, es ging steil hoch und scheinbar ewig lang runter. Die Wanderung verlief über Stock und Stein, aber ich merkte es ging immer Schritt für Schritt voran. Auch das Wetter war fast an jedem Tag eine neue Herausforderung für mich. Einfach einmal mehr aus- als einatmen und auch diese zusätzliche Anstrengung ließ sich gleich viel besser meistern. Und letzten Endes ging es nur durch die Fokussierung auf das Ziel: Drei Länder in sieben Tagen über die Alpen zu durchwandern“, so Heidi Nickel zutiefst glücklich.

    Streckenverlauf_HN_Alpenüberquerung_Tegernsee-Sterzingen

    Zusammengefaßt: Übernachtet wird in den Ortschaften entlang der Strecke und am nächsten Tag geht es gleich weiter zu Fuß über die Alpen. Mutig eine Woche achtsam Wandern, denn die leicht bis mittelschweren Wege sind zwar für Menschen mit normaler Kondition anspruchsvoll, bieten aber durch die täglich unterschiedlichen Etappen mit maximal 6 Stunden Wanderzeit eine durchaus machbare Route. Zudem wird das Gepäck nicht selbst getragen, sondern von Gasthof, Pension oder Hotel, erlebt mit der traditionellen bayrischen Kultur über die Tiroler Gastlichkeit zum Südtiroler Wein, transportiert der Veranstalter das Gepäck.

    Einmal über die Alpen wandern. Ein Erlebnis für die Ewigkeit. 

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    Fotos aus eigener Quelle an Reiseaufnahmen

     

    Der Mut wird weiter ausgezeichnet. 

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    Versprochen ist versprochen!

    Im nächsten Jahr wird die MGG eine Alpenüberquerung im Rahmen der MGG-Academy „Achtsamkeit und Flow erleben“ und mit Begleitung von speziellen Bewegungs- und Mentalpartnern für Ihre Mitglieder und Mitgliedsanwärtern anbieten.

    Dieses Mal war die DAK Gesundheit mit dabei.

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    Fotos aus eigener Quelle an Reiseaufnahmen: Erfolgreiches Etappenende in Sterzing

    Warum und wie sich die MGG  mit“Achtsamkeit und Flow erleben“ beschäftigt, erfahren Sie mit Blick auf Wertschätzung. Weiterbildung.

     

  2. MGG gestaltet mit – Praxisbeispiel „Gesundheitstage im September 2017“

    Kommentar

    Die Ziele von Gesundheitstagen in Betrieben können ganz unterschiedlich sein. Je nach Unternehmensgröße, Mitarbeitergruppen, Thema und auch den Räumlichkeiten, die ein jeder Betrieb zur Verfügung hat, gestaltet sich ganz individuell der „Markt der Möglichkeiten“, wie viele Unternehmen den Informations- und Kommunikationstag für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das jeweils ganz spezielle Angebot für Gesundheit auch nennen.

    Am 13.09.2017 fand beim Jobcenter Dortmund bereits zum 5. Mal der jährliche Gesundheitstag statt

    Die MGG war vor Ort, als es um 9.00Uhr in der neuen Liegenschaft in der Kampstrasse u.a. hieß: Was ist eigentlich „Bewegte Pause“? Wie gehen Bewegungsübungen in der Pause? Kann ich die Übungen mal selbst ausprobieren? Macht Bewegung wirklich Spaß?

    Die MGG mit ihren Sportwissenschaftlern haben eigens für diese Fragestellungen ein für das Jobcenter und seine Besonderheiten zugeschnittenes BGM-Programm „Bewegte Pause“ aufgelegt. Mit dem Gesundheitstag und dem ersten praktischen Hineinschnuppern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Bewegungsmaßnahme ist diese mit großer Begeisterung mit sich anschließenden Kursen an den Start gegangen.

    13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_bewegte_Pause_Hinweis

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    Fotos: u.a. die Gesundheitslotsen des Jobcenters Dortmund beim Ausprobieren des individuellen
    Pausentrainings „Bewegte Pause“ und v.l.n.r. Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG mit
    Marion Dyduch, Jobcenter Dortmund.

    Siehe zu diesem MGG-Erfolgsbeispiel auch den Beitrag in der Ruhrwirtschaft der IHK zu Dortmund 10/2017. www.dortmund.ihk24.de

     

    Am 26.09.2017 fand bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) der Gesundheitstag
    unter dem Leitthema „Digitalisierung“ statt

    Verbunden mit innovativen Ansätzen in der Digitalisierung hat sich die KVWL für den Gesundheitstag 2017 u.a. für den Einsatz von „KogniGAMES“ entschieden. Virtuelle Realitäten (VR) und BGM spielen bereits heute eine Rolle, wenn es um Lerneffizienz bei Gesundheitsmaßnahmen geht.

    Durch MGG OnTour und den 1. Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte im März diesen Jahres und den Vortrag von Markus Rall, Vorstand des DIVR sowie den praktischen Erfahrungen mit der BGM-Leistungsfähigkeit der MGG beim „Markt der Möglichkeiten“ der KVWL im August diesen Jahres ausgelöst, ist die MGG beauftragt worden VR und BGM in einer wirksamen Maßnahme anzubieten.

    Die Resonanz der ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVWL am Standort Dortmund war groß, die ausgewählten Aktionsstände rund um Digitalisierung zu besuchen. Vieles direkt Ausprobieren zu können, lockte die meist jungen Beschäftigten. Nach ersten Bedenken, was sich wohl so hinter der großen viality-Brille alles verbirgt, verloren sich aber zusehend die ersten Berührungsängste und die Neugier darauf wuchs bei dieser BGM- Maßnahme die eigenen kognitiven Fähigkeiten spielerisch bei KognisGAMES einzusetzen.

    Auch interessierten sich die Teilnehmerinnen des KVWL-Gesundheitstages für die einzigartigen 360Grad-Entspannungsfilme, die fünf Minuten angeschaut, haben jeden Nutzer ganz relaxt und auf besondere Art und Weise die ganze Welt hautnah erleben lassen.

    Wieder ein MGG-Erfolgsbeispiel: Die KVWL war begeistert. Der Einsatz von VR im Rahmen von BGM einzusetzen, hat heute bereits eine hohe Anziehungskraft und findet besonders Akzeptanz bei den Beschäftigten wegen der direkt erlebbaren Effekte von Koordinations- und Leistungsfähigkeit.

     

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    Foto. Ein Werkstudent der KVWL erlebt Virtual Reality mit den „KogniGames“ von viality/MGG

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    Foto v.l.n.r.: Markus Rall, CEO von viality mit Pia Rauball, KVWL

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    Foto v.l.n.r.: Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG und Pia Rauball, Organisationsentwicklung
    bei der KVWL

     

     

  3. MGG mitten drin – ServiCon Thementag 2017 in Dortmund: Digitales Marketing – zentral – lokal – digital

    Kommentar

    Kooperation als Erfolgsfaktor

    Die ServiCon eG ist die Dienstleistungsgesellschaft der gewerblichen Verbundgruppen und Franchise-Systeme sowie die kommerzielle Schwestergesellschaft des Verbandes DER MITTELSTANDSVERBUND. Sie ist die „Einkaufskooperation der Verbundgruppen“ und bietet dem kooperierenden mittelständischen Unternehmen attraktive Rahmenverträge.

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG als gewerbliche Verbundgruppe des ZGVs, mit ihrem Satzungsschwerpunkt des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), ist einzigartig in der Art in Deutschland.

    MGG-Heimspiel: Der ServiCon Thementag 2017 fand vom  06.09. bis zum 07.09. statt und zwar im Radisson BLU in Dortmund und die MGG war mit dabei, als es hieß „Digitales Marketing – zentral -lokal -digital“. 

    Agenda: 2017.09.07.-06_ServiCon THEMEN_Tagesordnung-Stand 24.08.2017

    „Zu dem interessanten Treffen von Mitgliedsunternehmen der ServiCon eG eingeladen und über sehr praxisnahe Vorträge zu den großen Herausforderungen und den potentiellen Lösungsschritten zur weiteren Professionalisierung  des Handels im Rahmen der mit Rasanz fortschreitenden Digitalisierung informiert zu werden, habe ich mich persönlich sehr geehrt gefühlt“, so Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG eG.

    ServiCon_MGG

    Foto: Jörg Glaser, Geschäftsführer ServiCon eG und Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG

    Auf der Veranstaltung gab es viele Darbietungen und intensive Gespräche mit Verbundgruppenpartnern des Bau-, Handwerks- Sicherheits- und anderen Segmenten des Handels sowie mit den langjährigen Dienstleistern dieser Verbundgruppen. „Als sehr anpackend habe ich die Partner empfunden, die sich hier als starke Gemeinschaft ganz offen präsentierten und sich rege zu ihren Anliegen ausgetauscht haben. Es hat mich echt begeistert mit so vielen Verbundgruppen und deren Partnern offen über deren aktuelle Situation im BGM zu diskutieren und Erkenntnis reich festzustellen, das in den Betrieben noch nicht viel dazu gemacht wird“, so Heidi Nickel.

     

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    Foto von links nach rechts: Michael Kosak, Finanzkauf Key Account CRONBANK AG, Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG und Ralf Thyrann, Geschäftsführer LSH – Leitungsgemeinschaft Sanitär – Heizung GmbH,

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    Foto von links nach rechts: u.a. Achim Felbiger, Produktmanagement und Kooperationen DATEV eG, Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG

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    Foto von links nach rechts: Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG eG, meistro ENERGIE GmbH, Gero Hohmuth, Mitglied der Geschäftsleitung meistro ENERGIE GmbH, Nilüfer Mülner, Abteilungsleiterin Werbung/Marketing/PR Bauvista GmbH & Co. KG,

    In diesem Kontext konnte die MGG auch ihre Botschaft vermitteln, das Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mehr ist als eine einmalige Sportmaßnahme. „Für große Unternehmen sind wir Impulsgeber, das für einzelne BGM-Maßnahmen und auch für durchgängige Gesundheitsprogramme einzelner Abteilungen, so z.B. „StimmeFit – JobFit“ für Callcenter, und schaffen über die Senkung der Krankenquote mehr Erreichbarkeit und dadurch deutliche Produktivitätsgewinne.

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    Foto:: Martin Schiedek und Thomas Mekelburg, ingenico payment Service GmbH

    Kleine und mittelständische Betrieb bündelt die MGG bspw. über eine Verbundgruppe. Verbunden mit deren Größe und zusammengezogenen Bedarfe der Mitglieder, erhalten die einzelnen Betrieb die besondere Chance mit Ihren Mitarbeiterinnen an branchenpassenden Gesundheitsmaßnahmen teilnehmen zu können. Das bietet diesen hohes Potential im War of Talent als Arbeitgeber attraktiv zu sein.

    Gerade die allseits großen Herausforderungen der Digitalisierung schaffen Unsicherheit und somit Stress, als eine Ursache für Ausfalltage und Produktivitätsverluste in Unternehmen.

    Damit Unternehmen mit motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern ihre Zukunftsfähigkeit sicherstellen, hat die MGG eG die MGG-Academy entwickelt, die mit Achtsamkeit und Flow erleben und unter der Schirmherrschaft von Olympiasiegerin und Mentalcoach Heike Henkel neue Standards in der Personalentwicklung setzt.

     

     

     

     

     

     

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Meine Gesundheit-Genossenschaft eG
Emil-Figge-Str. 43
44227 Dortmund

Telefon: +49 231 586 99 – 711
E-Mail: mitglied@mgg-eg.de
Web: www.mgg-eg.de
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Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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