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  1. Für Sie – Aufklärung und Beratung zu BGM/BGF-Potentialen

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    Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem MGG eG Blog und Ihren Besuch heute.

    Lieber Blog-Besucher,
    Unser Anspruch ist es Sie über wirklich Wissenswertes aus dem 2. Gesundheitsmarkt und dem wachsenden Bedarf von Unternehmen in Bezug auf motivierte Mitarbeiter, starke Arbeitgebermarke, Produktivitätssteigerung und Senkung von Kosten zu informieren, um die Bedeutung von passenden Gesundheitsprogrammen zur strategischen Implementierung von Gesundheitskultur im Betrieb bewusst werden zu lassen. Neben dem Blog haben wir für sie attraktive Veranstaltungsformate im Angebot, wodurch wir Ihnen generell mehr Erkenntnisse über die Möglichkeiten von BGM/BGF für gesunde Mitarbeiter geben möchten. Ihr Anliegen ist uns wichtig, ebenso Ihre Ideen und Wünsche zum Thema „gesunde Mitarbeiter“. Wir freuen uns auch Sie persönlich kennen zu lernen.

    Beste Gesundheitsgrüße
    Ihr MGG eG Team

    P.S.: Wollen Sie auch Mitglied werden in der Gemeinschaft an Gesundheit interessierter Unternehmen und damit einzigartige Mehrwerte für sich nutzen? Wir klären Sie gerne auch hierzu auf und über Ihre konkreten Möglichkeiten und Ihre ganz eigenen Vorteile als Mitglied der MGG eG. Schicken Sie uns gleich eine Mail an: mitglied@mgg-eg.de

  2. MGG On Tour – Pressebericht: BGM-Strategie macht den Erfolg!

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    Dortmund, 24. März 2017. Mit dem 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte im Westfälischen Industrieklub bot die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) in Kooperation mit der DAK Gesundheit und der Dortmunder Volksbank als Impulsgeberin ein Forum für interessierte Betriebe und Anbieter von gesundheitsfördernden Leistungen. Circa 100 Führungskräfte nahmen an der Veranstaltung teil, um sich auszutauschen, sich an den Ständen der MGG-Partner zu informieren und fachlich beraten zu lassen. Als Key Note-Rednerin sprach Olympiasiegerin Heike Henkel über „Erfolg – die zwei Seiten einer Medaille“. Der Trend zum bewussteren Leben setzt sich fort – und das nicht nur in der Freizeit. Motivation, Bewegung und Ernährung sind immer öfter Thema am Arbeitsplatz, denn mit Gesundheitskultur hängt die Attraktivität des Arbeitgebers und das Erreichen von Unternehmenszielen eng zusammen. Die MGG hat sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit starken Partnern Unternehmen bei der Umsetzung von betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) und betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) zu unterstützen. Dabei liegt der Fokus auf individuellen Präventionskonzepten und der genossenschaftlichen Idee „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“.

    MGG Gesundheitstag03 Foto: Falko Wübbecke

    Stände_20170323-industrieklub-021 Foto: Falko WübbeckeHN im Gespräch_20170323-industrieklub-024 Foto: Falko Wübbecke

    Wie gesundheitsfördernde Maßnahmen in Unternehmen wirksam umgesetzt werden können, erfuhren etwa 100 Besucher des Gesundheitstages im Westfälischen Industrieklub Dortmund.

    MGG Gesundheitstag01 Foto: Falko Wübbecke

    Starke Partner haben gemeinsam den 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte gestaltet (v. l. n. r.): Moderator Tom Bartels, Ann-Christin Lange, stellvertretende Leiterin Vorstandsstab Dortmunder Volksbank eG, Matthias Besenfelder, Vorstand der BROCKHAUS AG, Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG, Petra Willmann, Leiterin Firmenkunden West der DAK Gesundheit und Heike Henkel, Hochsprung-Olympiasiegerin und Mentalcoach im Sport. 

    Seit dem vergangenen Jahr stehen die Idee und die Praxis von Genossenschaften auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes. „Diese Anerkennung des Zusammenschlusses von Menschen mit sozialem Grundgedanken hat uns noch mehr Rückenwind gegeben“, sagte Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr Gesundheit“ hat sie mit weiteren aktiven Experten aus der Dortmunder Wirtschaft die erste Einkaufsgenossenschaft mit präventionsbezogenem Ansatz gegründet. Das Team konzipiert, koordiniert und administriert mit seinen Partnern Programme zur strategischen Verankerung von Gesundheitsmaßnahmen in kleinen und mittelständischen Betrieben.

    Bewegtes Programm

    Wie der Einstieg in das BGM gelingt, erfuhren Unternehmer und Führungskräfte beim 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag der MGG. Unter anderem stellte Hochsprung-Olympiasiegerin und Sport-Mentalcoach Heike Henkel ihre Erfolgsprinzipien vor. „Ich finde die Idee der MGG einfach toll, dass es ein unterstützendes Angebot für kleine und mittlere Betriebe gibt, um ein bezahlbares innerbetriebliches Gesundheitsmanagement zu installieren“, so die ehemalige Profisportlerin. Thema der Experten-Vorträge waren auch Best-Practice-Beispiele: Matthias Besenfelder, Vorstand der BROCKHAUS AG und Mitglied der MGG, berichtete, wie das IT-Unternehmen den Ansatz „Prävention nach Maß“ umsetzt. Inwiefern Gesundheit und Virtual Reality zusammenhängen, erklärte Markus Rall, Vorstand des Deutschen Instituts für Virtual Reality. Jun.-Prof. Dr. Corinna Peifer von der Ruhr-Universität Bochum machte deutlich, dass sich ein gewisses Maß an Stress positiv auswirken und im Einklang mit dem „Arbeits-Flow“ stehen kann. Insgesamt präsentierten sieben Referenten ihre Erfahrungen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung und tauschten ihre Meinungen bei einer Podiumsdiskussion aus. Tom Bartels, insbesondere als TV-Sport-Kommentator bekannt, führte durch das Programm.

    MGG Gesundheitstag02   Foto: Falko Wübbecke

    Markus Rall (2. v. l.), Vorstand des Deutschen Instituts für Virtual Reality (VR), referierte über „Fluch oder Segen“ der neuen Wahrnehmungsform. An seinem Stand tauchten die Teilnehmer mittels VR-Brille in eine andere Welt ein.

    An den Aktionsständen stellten sich zwölf Aussteller mit ihrem Angebot für die Verbesserung der Unternehmensleistung vor. Beispielsweise konnten die Besucher von Scandinavian Business Seating ergonomische Büromöbel testen. Über einen Drehstuhl, der den natürlichen Bewegungsdrang unterstützt, durfte sich der Gewinner der Tombola freuen. Als weiteren Höhepunkt gab es für neu in das BGM einsteigende Unternehmen ein Starterangebot im Rahmen des Firmenlaufs B2Run: Gesund – beginnt mit „FUSS“.

    In die Zukunft denken

    Mit dem Gesundheitstag und ihrem gesamten Angebot setzt die MGG den genossenschaftlichen Leitsatz „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele“ um. Damit nicht nur die heutigen Arbeitnehmer und -geber von den Förderprogrammen profitieren, will sich das Team um Heidi Nickel in Zukunft auch für die Angestellten von morgen engagieren. „Indem wir Schülergenossenschaften mit dem Schwerpunkt Gesundheit bei ihrer Gründung unterstützen, bauen wir ein nachhaltiges Fundament für die Nachwuchsförderung in Dortmund“, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin.

     

  3. MGG und Ludwig Artzt GmbH gemeinsam: MGG OnTour, Tombolopreis, Gesundes Sitzen

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    Gesundes Sitzen und bewegte Pause im Arbeitsalltag

    Wir sitzen. Im Büro, vor dem Fernseher oder im Auto. Mit durchschnittlich acht Stunden verbringen wir gut die Hälfte unserer täglichen Wachzeit im Sitzen – ein Wert, der auch durch regelmäßigen Sport nicht vollständig kompensiert werden kann. Ein aktives und somit gesünderes Sitzen in Kombination mit einer bewegten Pause ist im heutigen Alltag wichtiger denn je.

    Ein gelegentlicher Spaziergang oder ein längeres Ganzkörper-Workout am Arbeitsplatz ist natürlich ideal, lässt sich aber nicht immer so leicht realisieren. Gerade, wenn viel Arbeit ansteht, verharrt man schnell mal über Stunden in derselben (mitunter verkrampften) Sitzposition, ohne es zu merken. Wer regelmäßige Bewegung am Arbeitsplatz nicht immer einschieben kann oder will, kann dennoch etwas für seine Gesundheit tun. Gesundes Sitzen ist hier das Stichwort. Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei Alternativen zum alteingesessenen Bürostuhl vor, inklusive einer kurzen Übungsauswahl.

    Klassiker: Der Gymnastikball

    Statt auf dem Bürostuhl, setzen sie sich zwischendurch doch mal auf einen Gymnastikball. Dieser hat den Vorteil, dass man unbewusst ständig die Sitzposition ein wenig verändert, was sich schonend auf den Rücken auswirken kann. Die verschiedenen Größen garantieren optimalen Nutzen für jedermann. Zusätzlich können Sie die folgenden Übungen durchführen. Jede Übungseinheit benötigt dabei nur ein bis zwei Minuten Ausführungszeit.

    Übung 1: Setzen Sie sich mittig auf den Ball. Beide Fußsohlen berühren vollständig den Boden. Bewegen Sie anschließend Ihr Becken abwechselnd nach links und rechts. Aus derselben Ausgangsstellung kippen Sie zum Schluss das Becken nach vorne (Rücken wird rund) und nach hinten (leichtes Hohlkreuz).

    Übung 2: Aufrechter Sitz auf dem Ball. Finden Sie eine stabile Sitzposition. Stellen Sie nun abwechselnd die linke und rechte Ferse auf.

    Übung 3: Aufrechter Sitz auf dem Ball. Verlagern Sie Ihr Gewicht leicht nach vorne und stehen Sie langsam auf. Die Knie bleiben leicht gebeugt. Halten Sie diese Position kurz und setzen Sie sich langsam wieder auf den Ball (Vorsicht: Kontrollieren Sie immer, ob der Ball noch an seinem Platz ist).

    Fest im Sattel: Der Balancesitz

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    Eine weitere Alternative bietet der ARTZT vitality Balancesitz. Dieser wird einfach auf den vorhandenen Bürostuhl gelegt. Der Sitz besteht auf der Unterseite aus einer halben Kunststoffkugel, wodurch der Rumpf beim Sitzen, ähnlich wie beim Gymnastikball in ständiger Bewegung bleibt. Diese Bewegungen aktivieren die Tiefenmuskulatur des Rumpfes, die sich sonst nur sehr schwer erreichen und trainieren lässt. Dadurch, dass sie die Wirbelsäule schützt und stützt, bildet ihr guter Zustand die Grundlage für ein ausgewogenes Verhältnis von Stabilität und Beweglichkeit und somit für das körperliche Wohlergehen. Auch hier können Sie wieder folgende Übungen durchführen. Es genügen wieder ein bis zwei Minuten Ausführungszeit pro Übung.

    Übung 1: Begeben Sie sich in eine aufrechte Haltung. Bewegen Sie anschließend Ihr Becken nach vorne und nach hinten, anschließend zur Seite und lassen Sie es schließlich kreisen.

    Übung 2: Aufrechter Sitz. Ziehen Sie die Hände nach vorne und runden Sie den Rücken. Kurz halten und dann die Schulterblätter zusammenziehen und dabei die Ellbogen und Hände nach hinten ziehen.

    Übung 3: Aufrechter Sitz. Führen Sie ganz langsam eine Kopfdrehung nach rechts und links aus. Um Extremstellungen zu vermeiden, führen Sie diese Bewegung vorsichtig durch. Atmen Sie gleichmäßig und versuchen Sie, die Gesäßmuskulatur während der Bewegung entspannt zu lassen.

    Wie beim herkömmlichen Bürostuhl, sollte man jedoch auch hier nicht den ganzen Arbeitstag auf sitzend auf einem Trainingsgerät verbringen. Ein stetiger Wechsel der Sitzgelegenheiten ist deshalb empfehlenswert. Die Abwechslung garantiert stets verschiedene Sitzpositionen und Übungssituationen, wodurch die Rumpfmuskulatur immer gefordert wird. Mit einem ein- bis zweistündigen Wechsel zwischen Bürostuhl, Balancesitz und Gymnastikball lässt sich der Sitzalltag im Büro gleich viel aktiver und schonender gestalten.

    www.artzt.eu

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    Mit etwas Glück bei der Tombola den Balancesitz oder den Gymnastikball auf dem 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte am 23.03.2017 gewinnen. Gleich hier anmelden: http://bit.ly/2jGrFsE

  4. MGG klärt auf: Passendes BGM? 5 Fragen – 5 Antworten

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    Was ist klar beim Themenkomplex Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM), aber was auch noch nicht?

    Um Ihnen als Unternehmen bzw. Führungskraft mehr Transparenz über den 2. Gesundheitsmarkt und seinen Akteuren sowie den wertvollen Potentialen für Ihre unternehmerische Zielerreichung zu geben, haben wir folgende Fragen beantwortet:

    1. Frage: Warum sollte ich heute in BGM für mein Unternehmen investieren?

    Antwort: Einer der Hauptgründe hierfür ist, dass das Gesamtpotential von BGM zu 100 Prozent einen positiven Einfluss auf die Arbeitseffizienz- und Produktivität nehmen kann. Durch Mitarbeitergesundheit profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen. Voraussetzung ist allerdings eine eindeutige Entscheidung der Unternehmensspitze über die strategische Bedeutung von BGM bezogen auf die Erreichung der Leistungsziele des Betriebes.

    2. Frage: Wer sollte Dienstleister für BGM in meinem Unternehmen sein?

    Antwort: Der Bereich der BGM-Dienstleister umfasst ein großes Angebot möglicher Unterstützungsleistungen, angefangen von der Beratung über den gesamten BGM-Prozess, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Analyse bis hin zur Durchführung diverser Präventionsmaßnahmen. Auch zählen Events, Trainings und Coachings sowie insgesamt die Bewertung (Evaluation) zum BGM-Portfolio. Klassische Präventionsthemen, wie Bewegung, Ernährung, Stress und Sucht können zertifiziere Dienstleister bedienen. Wenn Führungsverhalten, die Führungsverantwortung und die Rolle der Führungskraft als soziale Unterstützung für die Beschäftigten von Bedeutung sind, übernehmen Berater und Coaches am ehesten diese Aufgabe. Arbeitseffizient ist es für alle Akteure, wenn es die Dienstleistung und Beratung zu BGM aus einer Hand gäbe.

    3. Frage: Was sollte ich alles im Rahmen des BGMs für mein Unternehmen erwarten?

    Antwort: BGM ist rasanten Entwicklungen ausgesetzt. Veränderte Arbeitwelten durch die Digitalisierung hervorgerufen, ist nur ein Aspekt der Einfluss auf die Gesundheit von Mitarbeitern haben wird. Zudem kommt hinzu, als Unternehmen den Anforderungen der unterschiedlichen Generationen Y und Z entsprechen zu können. Auch reagieren Krankenkassen immer mehr proaktiv auf ihre Verpflichtung gemäß des Präventionsgesetzes Geld für Gesundheitsförderung auszugeben. Gleichzeitig wächst die Zahl der Berater, Coaches und Dienstleister in erheblicher Art und Weise. All diesen Marktveränderungen müssen sich Unternehmen als neue Herausforderung stellen. Um so wichtiger ist es als Unternehmer und Führungskraft aufgeklärt über alle BGM-Potentiale den Akteuren auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr Wissen über generelle Möglichkeiten und eigene Bewertungsmaßstäbe in dem Zusammenhang geben deutlich Sicherheit für strategische BGM-Entscheidungen.

    4. Frage: Wie sollte die Herangehensweise für BGM in meinem Unternehmen sein?

    Antwort: Mit der Entscheidung der Unternehmensführung für eine strategische Implementierung von BGM ist dann die Partizipation der Mitarbeiter in den Prozess elementare Voraussetzung für den Erfolg jedweder Maßnahmen, dies gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Hinzu kommen die Berücksichtigung der Ganzheitlichkeit und auch Durchgängigkeit des Gesundheitsmanagement, durch die die Arbeitsbedingungen gesünder gestaltet werden können. Erst mit der genannten Handhabung von BGM lassen sich die Vorteile von Gesundheitskultur in Unternehmen in Wirksamkeit und Nachhaltigkeit realistisch messen lassen.

    5. Frage: Welchen Nutzen sollte ich durch BGM für mein Unternehmen anstreben? Und warum sollte die MGG mein Partner sein?

    Antwort: Ihre unternehmerischen Interessen und Leistungsziele i.V.m. mit der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen immer im Vordergrund! So ist es auf jeden Fall bei uns.

    MehrWerte Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Werte – Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen ganzheitlich und durchgängig passende Gesundheitsprogramme – denn genau das ist der partnerschaftliche Auftrag der MGG für gesunde Mitarbeiter.

     

Kontaktdaten

Meine Gesundheit-Genossenschaft eG Emil-Figge-Str. 43 44227 Dortmund Telefon: +49 231 586 99 – 711
E-Mail: mitglied@mgg-eg.de
Web: www.mgg-eg.de
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Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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